Montag, 31. Januar 2011

Dioxin, unser ständiger Begleiter

Dioxin ist unser ständiger Begleiter, ob wir wollen oder nicht. Denn dioxinfreie Nahrungsmittel gibt es nicht.

Die Gefährlichkeit von Dioxin liegt in seiner langfrisitgen Wirkung. Es reichert sich im Fettgewebe an. Tierversuche haben gezeigt, dass es Hormon-, Entwicklungsstörungen und sogar Krebs auslösen kann. Wie diese Ergebnisse auf den Menschen übertragen werden können, ist allerdings noch unklar.

Woher kommt Dioxin?
Es entsteht bei der Verbrennung von organischen Stoffen z.B. in Müllverbrennungsanlagen. Heute wird durch aufwändige Filterung das entweichende Dioxin auf ein Minimum reduziert.

Ein Großteil des Dioxins, das noch heute die Böden belastet, gelangte vor 20 Jahren oder früher in die Umwelt. Vor allem durch Unkrautgifte sowie den Emissionen von Müllverbrennungsanlagen und der Metallgewinnung.

"Wenn Dioxin einmal in den Boden eingedrungen ist, dauert es 50 bis 100 Jahre, bis die Hälfte davon wieder verschwunden ist", sagt Uba-Expertin Rappolder.
     

Sonntag, 30. Januar 2011

Kernenergie als „grüne“ Energie?

Immer wieder ist zu lesen, dass Kernenergie "grüne"-Energie ist. Hauptargument dafür ist, dass kein CO2 bei der Erzeugung des Stroms entsteht.
Bei einem Blick hinter die Kulissen stellt sich Grüner Autostrom als Mogelpackung heraus.

CO2 entsteht zum Beispiel:

  • beim Bau eines Kraftwerks (wie bei allen anderen Kraftwerken auch)
  • beim Abbau/Transport von Uran (das Uran kommt hauptsächlich aus dem Kongo)
  • bei der Wiederaufbereitung
  • bei der Zwischen- bzw. Endlagerung (falls es mal eine gibt)

Lasst es nicht zu, dass als „grün“ nur der CO2 Ausstoß bei der Erzeugung von Strom zählt. Es muss die Gesamtbilanz stimmen, das sichert unsere Zukunft und die Zukunft der Kinder.

Samstag, 29. Januar 2011

Konsum-Junkies oder die Selbstverständlichkeit immer alles kaufen zu können

Letztes Wochenende wollte ich Brezen-Stangen und Baguette-Semmeln zum Frühstück kaufen. Beides war aus und ich hab Brezen und "normale" Semmeln als Alternative gewählt. Es hat mich ein bisschen geärgert, dass das was ich wollte aus war.

Als ich davon zu Hause erzählte, wurde mir schnell klar, dass ich voll in die Konsumfalle getappt bin und sich mein Geist davon hat einlullen lassen.

Betrachtet man die Situation nüchtern, dann mussten wir weder hungern, noch musste ich wo anders hin fahren um etwas zu bekommen.

Sind wir schon so weit, dass wir zu jeder Zeit erwarten, das zu bekommen, was wir wollen bzw. was wir gewohnt sind?

Eigentlich versuche ich da nicht mit zu machen aber manchmal erwischt es auch mich - wieder was gelernt.

Freitag, 28. Januar 2011

Lebensmittel und Gentechnik

Bei uns in Deutschland sind Nahrungsmittel aus gentechnisch veränderten Produkten glücklicherweise noch eher eine Seltenheit - auch wenn wir hier immer mehr einer Täuschung auf den Leim gehen. Es müssen nicht die Gen-Nahrungsmittel gekennzeichnet werden sondern es werden Nahrungsmittel ohne Gen-Technik gekennzeichnet.

Seit Mail März 2010 gibt es den "Verband Lebensmittel ohne Gentechnik e.V." und das Logo "Ohne-Gentechnik". Dieser Verband prüft die Einhaltung der Richtlinien und die Vergabe des Logos.

Aus meiner Sicht wäre der umgekehrte Weg, Lebensmittel mit Gentechnik zu kennzeichnen, zwar der bessere aber wir müssen mit der Situation umgehen, wie sie eben ist.

Als Vergleich dazu, in USA enthalten bereits 75% aller Lebensmittel in den Supermarktregalen Gentechnik veränderte Bestandteile und das ohne jegliche Kennzeichnung. Grund dafür ist, dass in vielen Lebensmitteln Bestandteile von Soja enthalten sind und in USA gibt es fast nur noch gentechnisch veränderten Soja zu kaufen.

Donnerstag, 27. Januar 2011

Futtermittel oder Foltermittel?!?!

Dieses Jahr hat schon mit einem grandiosen Fund begonnen und genau so gehts weiter.

Scheinbar sind auf Grund des Futtermittelskandals mit Dioxin jetzt genauere Kontrollen gemacht worden und was musste ich heute Morgen lesen: "Verbotenes Antibiotikum in Tierfutter gefunden"

Bei Kontrollen wurde ein Antibiotikum gefunden, dass bereits seit 1994 in der EU verboten ist. Das niedersächsiche Unternehmen hat die Ware, welche von einem chinesischen Hersteller stammt, ohne eigene Bearbeitung weiterverkauft.
Das Umweltministerium gab bekannt, dass ein Risiko für den Menschen ausgeschlossen sei, weil die Menge an so gering ist.

Da stellen sich mir einige Fragen:
Warum wurde das Antibiotikum verboten?
Warum prüfen wir nicht was wir bekommen?
Wie verträgt sich das Mittel mit all den anderen Mitteln, die den Tieren noch weiter zugeführt werden?

Foltern wir mit dem Zeug nur die Tiere oder vielleicht viel mehr uns Menschen selbst?

Sonntag, 23. Januar 2011

Der Immer-und-überall-Blog

Heute mal was für die Stammleser unseres Blogs.

Wenn ihr immer über die neuesten Artikel in unserem Blog informiert werden wollt, hier einige Möglichkeiten diesen als RSS zu abonnieren.

Outlook
Ab der Version 2007 unterstützt Outlook RSS-Feed. Im Postfach Ordner gibt es einen Eintrag "RSS-Feeds". Mit der rechten Maustaste und "Neuen RSS-Feed hinzufügen" erscheint ein Dialog. Dort den Link von unten einfügen und schon seid ihr immer auf dem aktuellen Stand.

Smartphone
Auf den meiste Smartphones gibt es einen RSS-Reader schon vorinstalliert. Sollte das nicht der Fall sein, so kann man sich den bestimmt meist kostenlos nachinstallieren.
Dort muss dann ein neuer Kanal eingerichtet werden. Damit ihr die Artikel empfangen könnt, muss noch einmal der unten stehende Link eingegeben werden und dann sollte mit aktuallisieren auch schon die Artikel rein rauschen.

Internet Browser
Die meisten aktuellen Internet Browser können auch RSS-Feeds abonieren. Das könnt ihr erkennen, wenn ihr in der Adresszeile des Browers das RSS-Logo seht. Dann einfach drauf klicken und der Blog wird als "Text-Feed" sichtbar. Dann noch auf den Punkt abonieren klicken und fertig. Ab sofort findet ihr ... immer die aktuellsten News.

Hier der Link: http://gruenerleben.blogspot.com/feeds/posts/default

Wenn ihr dazu Fragen habt, dann einfach eine kurze eMail an gruenerleben@gmx.com.

Samstag, 22. Januar 2011

Private Haushalte geben immer weniger für Lebensmittel aus

Das statistische Bundesamt veröffentlicht immer wieder die Zahlen über die Ausgaben der privaten Haushalte. Daraus kann man ablesen, dass die Ausgaben für Lebensmittel Jahr für Jahr sinken. Im Jahr 1970 wurden 18,8% für Nahrungsmittel ausgegeben, im Jahr 2009 waren es nur noch 11,2%.

Auf der einen Seite hat das für uns Verbraucher den Vorteil, dass die Ausgaben für Lebensmittel sinken. Auf der anderen Seite aber, müssen dadurch auch die Produktionskosten sinken. Wie die Vergangenheit zeigt, führt das zu Schlampereien, Einsatz von Zutaten minderer Qualität, reduzierte Sorgfaltspflicht und vieles mehr.

Wenn wir als Verbrauch hier Wert auf Qualität legen, so können wir das aktuell nur über Bio-Produkte erreichen. Damit steigen erhöhen wir zwar die Ausgaben für Lebensmittel aber das sollte uns die Gesundheit Wert sein.

Freitag, 21. Januar 2011

Ist die aktuelle Preiserhöhung gerechtfertigt?

Wie ihr sicher mitbekommen habt, erhöhen die Energieversorger den Strompreis in 2011. Nach Aussage der Energieversorger liegt das an der Erhöhung der EEG-Umlage (aus dem Förderungsgesetz für Erneuerbare Energien). Zum 01.01.2011 wurde die Umlage von 2 auf 3,5 Cent pro Kilowattstunde erhöht.

Eine Studie im Auftrag der Grünen hat u.a. folgende Ergebnisse geliefert:

  • Die Einkaufspreise für Strom sind seit 2008 deutlich gefallen
  • Die Strompreise sind in den letzten 2 Jahren um 10% gestiegen, die Einkaufspreise für die Versorger sind im gleichen Zeitraum um 21% gefallen
  • Seit 2006 haben sich die Gewinnmargen der Stromversorger mehr als verdreifacht

Mein aktueller Stromversorger, Naturstrom hat die Preise bis 31.12.2011 festgeschrieben, ist kein Konzern mit einer Ausrichtung auf Gewinnmaximierung und bietet 100% echten Ökostrom an.
 Bis 31.12.2011 ist er nur minimal teurerer bzw. nach der Erhöhung bei eon zum 01.03.2011 ist er sogar deutlich günstiger.

Ihr seht, die Erhöhung ist nicht wirklich gerechtfertigt. Wie schon mehrfach gesagt, wir können was tun - Du musst nur mitmachen.
Für Fragen könnt ihr euch jederzeit bei mir melden gruenerleben@gmx.de

Donnerstag, 20. Januar 2011

Der Stromsee oder kommt aus der Steckdose „grüner Strom“

Es gibt viele Vorurteile gegen Öko-Strom. Eines der meist gehörten: bei mir kommt doch eh das an, was bei allen ankommt, egal was ich kaufe.

Ja und nein!!!

Man kann sich das Stromnetz wie einen See vorstellen, der bis oben hin mit Stromgefüllt ist und das auch immer sein muss. Wenn Du ein Gerät einschaltest und Strom aus dem See entnimmst, muss ein Erzeuger sofort wieder die von Dir entnommene Menge Strom nachfüllen.

Wenn wir alle „schmutzigen“ Strom verwenden wird das Wasser im See schmutzig und was bei uns aus der Steckdose kommt ist demnach auch schmutzig. Steigen immer mehr Leute auf Öko-Strom um, dann kommt in den See immer weniger „schmutziger“ Strom, dafür immer mehr „klarer“ Strom. Mit jedem neuen Öko-Strom Kunden, wird der See immer klarer.

Du siehst, es liegt in unserer Hand, was aus der Steckdose kommt.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Bio-Betriebe von Dioxin-Verunreinigungen nicht betroffen

Hier findet ihr weiter Informationen dazu.
Naturland informiert
Bioland informiert [pdf]

Synthetischer Dünger als CO2 Problem in der Landwirtschaft

Weltweit werden pro Jahr 90 Millionen Tonnen Erdöl oder Erdgas zu Stickstoffdünger verarbeitet. Das führt zu Emissionen in Höhe von 250 Millionen Tonnen CO2.

Wie viel ist das?

Im Vergleich dazu, wurde in privaten Haushalten in Deutschland durch Heizen und den Kraftstoffverbrauch der Kraftfahrzeuge „nur“ 216 Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen.
Der weltweite CO2 Ausstoß nur durch Kunstdünger liegt also über dem, was die  deutschen Privathaushalte für heizen und fahren brauchen.

Im Ökolandbau wird auf synthetischen Dünger verzichtet und die Abbaumethoden erhöhen die Bodenqualität, so dass zusätzlich CO2 in der Bodenbiomasse gebunden wird.

Wer also Bio kauft, macht auch hier einen Schritt in die richtige Richtung.

Dienstag, 18. Januar 2011

Milch ohne Gentechnik ist mittlerweilen zur Ausnahme geworden

Klingt komisch, ist aber so!

Das Futtermittel für die Kühe in der Milcherzeugung wird immer mehr mit Gentechnik verändertem Futtermittel versetzt. In Deutschland dürfen bis jetzt gentechnische veränderte Pflanzen zwar nicht angebaut werden, die Futtermittelindustrie importiert einfach gentechnisch veränderten Mais oder Soja.
Für Gentechnik-freies Futtermittel, betragen die Mehrkosten ca. 30% und da die Lebensmittel immer günstiger werden, den Landwirten immer weniger Gewinn bleibt, wird gespart wo es nur geht.

Und wer darf es zum Schluss wieder ausbaden?
Wir!!!

Aber es gibt noch Hersteller, die auf Futtermittel ohne Gentechnik achten und deren Produkte sind nicht oder nur minimal teurerer.
Mit gutem Beispiel voran gehen Landliebe (FrieslandCampina), die Molkereien Allgäuland, Berchtesgadener Land, Breisgaumilch und produzieren bereits Milch- bzw. Milchbasisprodukte genfrei. Zwei Supermarktketten, EDEKA Nord und tegut, vertreiben bereits eigene Milchmarken, die die garantiert ohne Gen-Pflanzen im Tierfutter hergestellt werde.

Also einfach beim Einkauf die Augen offen halten und zum richtigen Produkt greifen.

Meine Empfehlung ist die Milch von Berchtesgadener Land in der Flasche – die ist genfrei und in einer Pfand-Glasflasche.

Montag, 17. Januar 2011

Treibt Öko-Energie die Preise in die Höhe?

Am 01.01.2011 steigt die Erneuerbare-Energie-Umlage (EEU) von 2 auf 3,5 Cent pro kWs. Diese EEU wurde im Jahr 2000 beschlossen um den erneuerbaren Energien über eine Förderung „schnell“ wirtschaftlich zu arbeiten. Nur aus diesem Grund sind wir heute in der Lage schon so viel Energie über erneuerbare Technologien zu erzeugen und das bei sinkenden Preisen für diese Technologien.

Auch der Atomenergie wurde mit massiver Förderung der Forschung auf die Beine geholfen. Noch heute werden Kohle und Atomenergie mit rund 4 Cent pro kWh gefördert. Das ist mehr als die aktuelle Förderung der erneuerbaren Energien.

Veränderung zu wollen ohne dass sich für mich etwas ändert – ist keine Option. Eine veränderte Energiestrategie fordert von uns allen Veränderungen. Wir benötigen neue Technologien, neue Strategien, neue Modelle, ... wir können nicht so weiter machen wie bisher und hoffen, dass es sich ändert oder das alles gut wird. Jede Veränderung birgt auch Chancen.

Nutzte die Chance - Wir müssen umdenken und handeln.

Samstag, 15. Januar 2011

Wusstest Du schon, dass …

… Ökobauern beim Anbau von Tomaten nur 2 Prozent der Energie einsetzen, die eine holländische Gewächshaustomate benötigt, und in einem Kilo Kiwi-Früchte aus Neuseeland soviel Energie steckt, dass man 6.800 kg heimisches Obst aus einem Umkreis von 100 km transportieren kann?!

Freitag, 14. Januar 2011

Bisphenol A oder die „Böse 7“ auf der „Tuppa“

Bisphenol A (BPA) ist ein sehr umstrittener Stoff, der zur Herstellung von Kunststoff verwendet wird.
Wichtig zu wissen ist, das Bisphenol A nur bei Polycarbonat verwendet wird. Zu erkennen ist an der Bezeichnung PC oder einer 7 (siehe Bild links), meist am Boden des Gefäßes.

Was sagt man BPA nach:
  • ist Gift für Spermien
  • wirkt wie ein weibliches Hormon
  • steht im Verdacht die Gehirnentwicklung zu schädigen und Brustkrebs auszulösen
  • kann zahlreiche andere Krankheiten auslösen
Einige dieser Aussagen werden massiv abgewehrt, weil es keine direkten Nachweise dafür gibt. Das ist in der heutigen Zeit aus meiner Sicht das Problem, denn man muss genau nachweisen, dass Krebs von BPA kommt. Wie sollte man das tun? Es reichert sich über Jahre im Körper an und beim einen verursacht es Krebs, beim andern nicht?!?

Toll!!! Soviel zum Verbraucherschutz.
Also bleibt uns nur eines übrig. Wir müssen uns selbst schützen und keine Produkte mehr verwenden, die BPA enthalten bzw. in BPA haltigen Kunststoffen verpackt sind.

Donnerstag, 13. Januar 2011

Christlich, soziales Niveau in Bayern?

- ohne Worte –



Heute schon freiwillig für Gift bezahlt?

Pestizide finden in der konventionellen Landwirtschaft  breite Anwendung. Dass wir als Verbraucher dafür bezahlen ist uns, zumindest unterbewusst, klar und dass wir die Laborkontrollen der Produzenten und Einzelhändler zahlen, sehen wir auch noch ein. Ist ja für unsere Sicherheit.


Aber, dass wir als Bürger auch noch ein zweites Mal bezahlten, das erkennt man erst wenn man genauer hin schaut.
Es gibt eine staatliche Pestizid-Überwachung, welche jährlich ca. 17 Millionen Euro verschlingt. Dort werden die Lebensmittel und das Grundwasser auf Pestizide kontrolliert.

Da bei Bio keine Pestizide zum Einsatz kommen, lebt man dadurch nicht nur gesünder, sonder schont die Umwelt und vielleicht müssen wir irgendwann nicht mehr die ständig die Natur auf Vergiftung kontrollieren.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Bundesbürger wollen Ökostrom

Laut einer Greenpeace-Umfrage unterstützt eine große Mehrheit Erneuerbare Energien.

86 Prozent der Bundesbürger halten es für wichtig bis sehr wichtig, dass Deutschland seine Stromversorgung vollständig auf Erneuerbare Energien umstellt. Die Hälfte der Haushalte ist bereit, dafür deutlich mehr Geld auszugeben als bisher. Nur 35 Prozent glauben, dass für eine vollständige Stromversorgung mit Erneuerbaren Energien eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten notwendig ist.

Meine Erfahrung zeigt, dass die Mehrkosten gegenüber dem regionalen Standardtarif nur sehr gering sind. Bei drei Berechnungen lagen die Mehrkosten zwischen 2 und 6€ pro Jahr. Bei Einbezug der aktuellen Preiserhöhung von eon ab dem 01.04.2011 ist der Ökostromanbieter Naturstrom sogar günstiger.

Bei Fragen, könnt ihr euch gerne an mich wenden gruenerleben@gmx.de

Freitag, 7. Januar 2011

Start ins neue Jahr

Hallo Leute,

erstmal möchte ich euch noch ein gutes neues Jahr wünschen.
Wir starten nach einer Pause jetzt wieder durch und hffen es gibt viel interessantes für euch.

Wenn ihr Fragen habt oder wenn euch was am Herzen liegt, dann einfach kur eine Mail an gruenerleben@gmx.de und wir versuchen weiter zu helfen.

Bis bald,
Robert