Montag, 19. April 2010

Bio ist nicht fair


Hallo zusammen,

hier ein interessanter Artikel den ich gerne mit euch teilen möchte.

http://www.freitag.de/wochenthema/0946-klimagipfel-kopenhagen-konsum-hartmann

Freitag, 16. April 2010

Wenn Käsen kein Käse mehr ist und auch nichts mit Milch zu tun hat!!!

So ein Käse!!!
Kann man das überhaupt noch sagen?

Seit geraumer Zeit geht wieder mal eine Info durch die Presse, die uns Verbraucher aufhören lassen sollte.
Die Hersteller von Käse haben was gefunden, dass aussieht wie Käse, das schmeckt wie Käse ABER keiner ist.
Ich frage mich warum wir das brauchen, wo wir doch wissen wie man Käse macht?!?!?!

Für den Hersteller hat das Ding einen großen Vorteil: es ist günstiger herzustellen.
Wenn das Ding dann auf der Pizza landet, wird dann auch die Pizza günstiger???
Na sicher nicht. Für uns als Verbraucher ändert sich auf der Kostenseite mal wieder nix, sonder nur an dem, was wir bekommen.
Wollen wir wirklich den Herstellern mehr Gewinn verschaffen, indem wir uns mit dem Ding statt Käse abspeisen lassen?
Ich sage nein!!!
Und bitte aufpassen: die Hersteller werden immer einfallsreicher. Das Zeug darf nicht "Käse" heissen also schreibt man PizzaMix drauf und auf den ersten Blick sieht es aus als wäre es Käse.

Mittwoch, 14. April 2010

10 Möglichkeiten Plastikabfall zu vermeiden

Hallo,

ich möchte heute einmal 10 Möglichkeiten vorstellen mit denen man Plastikabfall vermeiden kann, ohne sich dabei besonders einschränken zu müssen. Meiner Ansicht nach gewinnt man dadurch sogar weil man bewusster einkauft.
  1. Keine Einkaufstüten sondern einen Einkaufskorb verwenden.
  2. Milch- bzw. Milchprodukte im Glas kaufen. Bei Edeka wird man noch realtiv gut fündig.
  3. Gemüse aus Bio- oder Gemüseläden dem einzelverpacktem aus dem Lebensmitteldiscounter vorziehen.
  4. Naturkosmetik bevorzugen; diese gibt es (z. B. www.weleda.de) in Glas und Aluverpackungen. Alu kann unendlich oft recycelt werden und enthält keine Giftstoffe oder hormonell wirksamen Substanzen.
  5. Mehrwegflaschen benutzen
  6. In der Küche auf Plastikbeutel und Frischhaltefolie verzichten; statt dessen lieber Gläser oder Kunststoffboxen.
  7. Putzmittel reduzieren, Ein Karton Zitronensäure in Pulverform oder eine Flasche Essigessenz reichen aus um Kalkablagerungen im ganzen Haus zu beseitigen. Waschmittel der Firma Ecover (www.ecover.com) haben z. B. mehrere Vorteile. Sie sind im Karton verpackt (sogar eine Dosierhilfe aus Pappe) und sie enthalten keine optischen Aufheller.
  8. Statt flüssiger Seife einfach wieder ein Seifenstück ins Bad legen.
  9. Tipps für ein plastikfreies Büro: Radiergummis aus Naturkautschuk, Holzlineale, Metallspitzer, nachfüllbare Textmarker und wiederbefüllbare Tintenpatronen
  10. Musik oder Programme legal downloaden
Inspiriert wurden wir übrigens von dem Film "Plastic Planet". Leider lief bzw. läuft dieser nur in wenigen Programmkinos aber wer die Möglichkeit hat sollte ihn sich unbedingt ansehen. (http://www.plastic-planet.de/kinofinder.html)
Der Film handelt vom Siegeszug des Plastiks und davon dass Kunststoffe aus unserer heutigen Welt nicht mehr wegzudenken sind. Er kritisiert aber auch unseren gedankenlosen Umgang damit.
Hier liefert er schockierende Einblicke und zeigt mit welcher Achtlosigkeit damit umgegangen wird.


Dienstag, 13. April 2010

Reduzierung des Energieverbrauchs ohne Verzicht

Kann man den Energieverbrauch - im aktuellen Beispiel den Stromverbrauch - senken ohne zu verzichten?

Ich sage ja!!!!

Hier mal meine Verbrauchswerte der letzten Jahre:
Jahr 2006, ca. 3000 kWh
Jahr 2007, ca. 2600 kWh
Jahr 2008, ca. 1500 kWh
Jahr 2009, ca. 1700 kWh

Wie habe ich diese Veränderungen erreicht:
  1. Austausch eines ca. 20 Jahre alten Gefrierschrank durch einen neuen mit der Energy-Klasse A++
    => erheblich reduzierter Verbrauch
  2. Geräte wie TV, Radio, DVD, .... sind über mind. eine schaltbare Steckdosenleiste komplett vom Strom trennbar z.B. eine Leiste für Stereoanlage und Ineternetradio und eine zweite für TV, DVD. Damit sind nur die Geräte aktiv, die gerade verwendet werden.
    => kein ständiger Stromverbrauch der Netzteile für Standby
  3. Ladestation der Funktelefone ist vom Strom getrennt - die Mobilteile werden nur aufgeladen, wenn die Akkus leer sind.
    => längere Haltbarkeit der Akkus, kein ständiger Stromverbrauch der Netzteile
  4. elektrische Zahnbürste wird erst geladen, wenn der Akku leer ist und auch die Ladestation hängt nur dann am Netz.
    => längere Haltbarkeit der Akkus, kein ständiger Stromverbrauch des Netzteils
  5. Einsatz von Energiesparlampen
    => 11W Energysparlame = 50W Glühbirne
  6. PC und Perephäriegeräte sind über eine schaltbare Steckdosenleiste vom Strom getrennt - der Drucker oder weiter Geräte können über eine eigene Leiste versorgt werden und nur bei Bedarf aktiviert werden.
    => kein ständiger Stromverbrauch der Netzteile für Standby Betrieb
Das waren meine Erfahrungen und Tipps zu dem Thema. Wenn ihr weitere Vorschläge habt, dann könnt ihr diese gerne hier anhängen.

Die Geschichte vom Hochbeet und vom selbst gezogenen Gemüse

Aber erstmal Schritt für Schritt :-)

Seit einiger Zeit hatte ich den Plan ein Hochbeet zu bauen und vor ca. 2 Wochen startete jetzt die Umsetzung.
Erstmal Holz vom Sägewerk besorgt, das ist zwar nicht gehobelt aber dafür deutlich günstiger. Bei den Maßen habe ich mich nach den vorhandenen Holzlängen gerichtet, das spart Verschnitt und damit Kosten.
Als erstes hab ich die langen Seiten mit einer Latte zusammen geschraubt und am zukünftigen Standort platziert. Dann begann das Ausrichten, durch das vorhandene Gefälle, die Größe und das Gewicht war das ganz schön aufwändig. Nachdem nun der Rahmen stand, ging es um das Innenleben. Die Anleitung im Buch gab vor, dass man nochmal 40cm ausgraben soll - hier hab ich mich allerdings auf 20cm beschränkt und das war schon recht mühsam.
Der nächste Schritt war das absichern  mit einem Drahtgeflecht gegen ungewollte Besucher aus dem Erdreich und das innen Verkleiden der Holzwände mit Teichfolie.
Jetzt ging es zum Auffüllen. Die erste Schicht bestand aus größerern Ästen. Die zweite Schicht aus Papier und Karton. Die dritte Schicht aus kleineren Ästen, Pflanzenschnitt und Laub. Die vierte Schicht aus dem ausgegrabenen Matterial und immer wieder gut wässern, damit sich die Schichten gut verbinden können.
Jetzt war das Beet ca. 50% gefüllt. Den Rest habe ich mit eigenem Kompost und Gatenerde aufgefüllt und immer wieder gut wässern.
Nach 2 Tagen harte Arbeit - also für einen Büromenschen wie mich - wars dann vollbracht.
Natürlich wurde die nächsten Tage auch gleich noch das ein oder andere angesäht aber dazu gibts demnächst mehr :-))

Donnerstag, 8. April 2010

Umweltfreundliche Anzuchttöpfe


Wer seine Blumen oder sein Gemüse selbst zieht hat nicht nur eine weitaus größere Auswahl an Raritäten, die man in der Gärtnerei oder im Baumarkt nur schwer findet. Man kann auch aktiv die Umwelt schonen. Zur Anzucht verwendet man zugeschnittene Eierkartons (Abzugsloch einstechen nicht vergessen!). Diese Methode kostet kein Geld, ist umweltfreundlich und funktioniert genauso gut wie mit herkömmlichen Anzuchttöpfen. Ein weiteres Plus: Die Töpfchen lassen sich bei Bedarf mit einpflanzen und sparen so Platz in der Mülltonne.


Eröffnung von Bio, Öko und was es sonst noch so gibt :-)

Hey Leute,

hiermit ist mein Blog eröffnet.

Warum braucht man diesen Blog?
In den letzten Wochen und Monaten habe ich mich mehr mit Bio, Öko und "besser leben" auseinandergesetzt.

So habe ich in dieser Zeit viel Neues für mich erfahren. Das möchte ich mit euch teilen und hoffe auf zahlreiche Kommentare und Beiträge.


LG
Robert

Freitag, 2. April 2010

Impressum

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Quelle: Disclaimer von Sören Siebert - Rechtsanwalt Internetrecht


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